Das Micky-Maus-Zitat von Tick, Trick und Track bringt das Grundproblem auf den Punkt: Ich habe als kleiner Bub, in den 60er-Jahren, beim Lesen und Naschen darüber gelacht – später habe ich es verstanden: Wir lernen für die Schule, nicht für das Leben.

Was nützt mir das stumpfe Auswendiglernen von Kriegsdaten oder das zeitraubende Durchkauen der alten Reclam-Schinken von Goethe und Schiller? Als wäre die Zeit stehengeblieben und es gäbe keine neuen Bücher mehr. Es wird Zeit, diesen alten Ballast endlich abzuwerfen, statt gleichzeitig jedem neumodischen Quatsch hinterherzulaufen.

Echte Lebenskompetenz statt altem Ballast

Analyse der Kernprobleme

Das Erbe des preußischen Instruktionsmodells ist darauf ausgelegt, funktionierende Rädchen für administrative Hierarchien zu erzeugen – nicht eigenständig denkende, analytische Problemlöser für eine hochgradig vernetzte Welt. Für hochintelligente, analytisch denkende Autisten wie mich eine Vollkatastrophe.

(KI generiertes Bild... wo hast du meine Katze gefunden?)